Am 22. Mai 1997 wurde der Verein Misericordia in der Schweiz mit Sitz in Luzern gegründet. Präsidentin ist Cornelia Gubser.
Unser Ziel: Wir möchten die Lebensbedingungen der Slumbewohner und Kinder in Südamerika, insbesondere in Peru, verbessern. Unter anderem unterstützen wir allein erziehende Mütter mit ihren Kindern. Bei aller Unterstützung steht die „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Vordergrund. Das stellt sicher, dass unsere Aktivitäten nachhaltig sind. Unsere Statuten finden Sie hier.
Der Verein wird durch Freiwilligenarbeit getragen – in der Schweiz wie auch vor Ort in Peru. So gelingt es uns, die Kosten auf ein Minimum zu begrenzen und die eingehenden Spenden nahezu vollumfänglich für die Arbeit mit den Bedürftigen einzusetzen. Die aktuelle Jahresabrechnung kann jederzeit angefragt werden. Bitte schreiben Sie uns bei Interesse eine Nachricht über das Kontaktformular.
2004 wurde Misericordia von der Steuerverwaltung des Kantons Luzern die gemeinnützige Zweckverfolgung bestätigt. Dies gilt auch für Zürich und Obwalden sowie seit Ende 2007 für den Kanton Bern.
Carlos Lopez, Projektleiter, und Rita Guerrero, Projektmanagerin, beide von ACSI. Sie arbeiten auf Freiwilligenbasis.
Dezember 2010- Januar 2011 Azucena Forster-Albites (Medien- Marketing-mittverantworliche bei Misericordia) besucht die drei Kindergärten und erkundigt sich über die laufenden Projekte. Im Bild mit Rita Guerrero (links) und einer Mutter die zu Weihnachten von Misericordia einen Gaskocher geschenkt bekommt.
Herbst 2009 Melania und Leonardo Ruiz aus Huancayo, im Hochland von Peru. Dort entsteht ein Mittagstisch und das Angebot einer Hausaufgabenhilfe. Besucht wurden sie von Mathias Rellstab, unserem Protokollführer und Redakteur.
Frühling 2009 Heute arbeitet Misericordia mit ACSI, einer peruanischen Organisation, zusammen. Auf dem Bild ist Carlos Lopez, Projektleiter in Lima. Azucena Forster Albites, selber in Peru geboren, arbeitet im Verein mit und übersetzt Berichte und Protokolle. Anlässlich eines Besuches konnte sie sich vor Ort von der guten Arbeit von ACSI überzeugen.
2008 Cornelia, die Präsidentin, besucht mit ihrer Familie Fanny Arias und die Kindergärten in Ventanilla und Huacho. Die Kindergärten wurden von 2005 bis zu ihrer Verselbständigung im Frühling 2009 von Fanny geleitet.
1997 Das Team der ersten Stunde: Uli, Conny und Miguel Galvez. Das Ziel: Soforthilfe mit Nahrungsabgabe im Zentrum von Lima. Später kam ein Lokal in Comas mit einer Metallwerkstatt dazu. Die Projekte mit Miguel dauerten bis 2005.